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Das Ziel war: Eine anspruchsvolle Erlebnismesse, die sich ganz dem Genuss, köstlichen Ideen und der puren Lebensfreude widmet. „Der Markt war bereit dafür", befand Messeveranstalterin Conny Krenn vor zehn Jahren und gründete in Frankfurt kulinart, die Messe für Genuss und Stil: „Die Entwicklung der kleinen aber exklusiven Verbrauchermesse hat meine Erwartungen bei weitem übertroffen!" Von der Idee bis zur Perfektion gereift und doch immer wieder anders.

Am 26. und 27. Oktober 2013 präsentiert die Frankfurter Lifestyle-Messe mit Kultstatus im Bockenheimer Depot handverlesene regionale und internationale Köstlichkeiten, spannende Food-Trends, Neuentdeckungen, eine legendäre Weintheke, frisches Design und Accessoires zum Verlieben.

Kulinarischer Magnetismus
Nach zehn Jahren ist kulinart in Frankfurt längst ein Meilenstein in der quirligen Genuss-Szene. Ein kleines, feines und exklusives Forum für Genuss und Stil. Eine Endverbrauchermesse auf hohem Niveau, an der Händler wie Besucher ihre Freude haben.

„kulinart – ein Konzept, das bei den qualitätsbewussten Frankfurtern ankommt", schreibt Schirmherrin Petra Roth der Messe schon im fünften Jahr ins Gästebuch. „kulinart leistet einen wesentlichen Beitrag, den Facettenreichtum unserer Stadt über die Grenzen der Stadt hinaus zu tragen", ergänzt Frankfurts Oberbürgermeisterin ein Jahr später. In ihrem letzten Amtsjahr lädt sie die Messebesucher sogar persönlich ein: „kulinart bietet mit ihrem vielfältigen Angebot auf Spitzenniveau das Richtige für alle kulinarischen Ansprüche. Ich freue mich auf Ihren Besuch!"

Inspiration im Miteinander
Premiumpartner der Genussmesse wie Miele oder Meckatzer Löwenbräu begeistern sich seit Jahren für das stimmige Ambiente und das erfolgreiche Konzept. Mit ihnen kulinart-Urgesteine von der Kleinmarkthalle Frankfurt und Anker-Marken, ohne die kulinart nicht wäre, was sie ist: Ilse Kofler und ihre Solitär-Partner - vom ehemaligen Cri-Cri Cityhaus bis zur aktuellen Einrichtungs-Agentur. Gabriella und ihre Soßenmanufaktur und Idealisten wie Yoshiko Ueno-Müller sind leidenschaftliche Mitstreiter im Netzwerk der kulinart, das seine Inspiration aus einem kreativen Miteinander schöpft.

Empfehlungen ziehen Kreise. Hohe Qualität und absolute Transparenz setzen sich durch. Auf der kulinart treffen ausgesuchte Labels wie Diageo oder das Frischeparadies auf die Besitzer kleiner Feinkost-Geschäfte, die man sonst nur aus dem eigenen Viertel kennt. kulinart hat in Frankfurt so ziemlich alles gesehen, was Rang und Namen hat – oder eine nachhaltig genüssliche Philosophie.

Delikate Optik – raffinierter Geschmack... ein Rückblick
Auf dem kulinarischen Marktplatz im Bockenheimer Depot waren die ganz Großen unter dem hessischen Sternenhimmel zu Gast: Der Schwabe Volker Drkosch und Italo-Stern Carmelo Greco und Sybille Schönberger mit ihrem großen Herz für Kinder. Jungstern André Großfeld, Mario Lohninger, Alfred Friedrich vom Varieté Tigerpalast, Ingo Holland, Christoph Rainer oder Asienexperte Gerd Eis. Sie katapultierten sich mit Sympathie, Kunst und Können ins Herz leidenschaftlicher Genießer. Küchenchef Mike Bayer mit seiner hessischen Variationen aus dem molekularen Küchenlabor, ganz groß. Japanisches Lachs Miso mit einer Consommé aus uraltem japanischem Sake. Oder einfach: herbstliche Gelatine vom Schwarzfederhuhn mit Dörrobstfüllung und Perlgraupenrisotto nebst eleganter Weinbegleitung. kulinart präsentiert sich dem interessierten Hobbykoch gerne als Mix aus delikater Optik, raffinierter Zubereitung und köstlichem Geschmack.

Starkoch Shih, Chien-Fa und sein Assistent Wu, Wen-Chi präsentierten bei der kulinart Küchen-Kino vom Feinsten, nach dem eigenen Kochbuch zum Blockbuster „Eat Drink Man Woman". kulinart entführte seine Fans in zehn Jahren in die faszinierende Inselwelt Taiwans, die tief empfundene Gastfreundschaft irischer Cottages und ins kulinarische Herz Kampaniens. kulinart zelebrierte die Raffinesse ursprünglicher Erzeugnisse unter der großen weißen Wolke Neuseelands.

Eye-Catcher und Pop-Styles
Und kulinart hat immer ein Stück Entwicklung vorweg genommen. Vorreiter beim Onlinehandel mit Delikatessen war 2006 dinsesculinarium.de. Die Verbrauchermesse stellte sich offen der Frage: Wie geht das? Frische, Nachhaltigkeit und persönlicher Bezug im Internet? – Die Antwort: Einfach über den persönlichen Kontakt. Riechen. Schmecken. Entdecken. Direkt an der Probiertheke kulinart. So wächst Vertrauen. Delikatessenhandel ohne Internetshop, das ist heute kaum noch denkbar.

Aufblitzende Hypes wie Suicide Sauces mit Chili aus dem Reagenzglas, Druck-Lettern aus purer Schokolade, einem Lady-Killer-Cocktail aus der hippen Dose, edlem Kusmi-Tee aus Paris in phantasievoller Verpackung, Kreuzritter-Aquavit aus der Mühle, „Wild Things" aus der Weingarage oder auf dem kalten Stein handgeschlagenem Eis von kochenden Affen – so was gibt es bei der kulinart öfter.

Überzeugend heimisch
Verstandene Regionalität bedeutet auf der kulinart eine prickelnde Mischung aus hessischer Schneckenzucht vom Taunus, feinsten Trüffelpralinen aus nachhaltiger Konfiserie-Tradition und lokaler Präsenz aus der Kleinmarkthalle. Demeter vom Land, handverlesene Slowfood-Spezialisten, Frankfurter Fressgasse und Tafeln vom Feinsten. Ein Frankfurter Heimspiel ist die Hommage an „Hessens Stöffche – den Apfelwein und seine Macher", etwa Dr. Johanna Höhl. Die spannende Allianz zwischen kulinart, Villa Leonardi, Tigerpalast und Café Siesmayer mit Mainova hinterließ Spuren.

Was wichtig isst
Mit Freunden und der Familie um den gedeckten Tisch zu sitzen und sich zuhause wohl zu fühlen. So war Genuss ursprünglich gedacht. „Das Verbraucherverhalten hat sich in zehn Jahren über viele Trends hinweg dahin zurück orientiert", erfährt Messeveranstalterin Conny Krenn, „hin zu einer hochwertigen Präsentation und einer geographischen Zuordnung. Regionalität ist ein offenes Thema. Die Verbraucher nehmen sich auch bei Produkten des täglichen Bedarfs die Freiheit, sich aus der Vielfalt der Länder zu bedienen."

So gesehen sind auch die peruanischen Spezialitäten von Kenual regional. Weil sie einen direkten Bezug zu den Menschen vor Ort, ihren Arbeits- und Lebensbedingungen herstellen. - „Mein Cousin hat in Sri Lanka eine kleine Cocos-Plantage. Der Pfeffer wächst dort völlig unbehelligt", erzählt Gewürzmüller Roshan Perera. Innerhalb von drei Tagen liefern die Kleinbauern aus seinem Produktionsnetzwerk über Colombo nach Worms in bester biologischer Qualität und zu fairen Konditionen. Das ist der Deal. – Sake-Sommelière Yoshiko Ueno-Müller verbinden mit ihrem Engagement tiefe Wurzeln in ihr Heimatland. Die japanische Traditionen, den weltbesten Sake und die Botschaft, dass 150 Jahre deutsch-japanische Freundschaft in der Summe mehr sind als Fukushima. Nur drei beispielhafte Geschichten, hintergründig, authentisch, lebensnah.

„Ganzheitliches Denken, Verantwortungsbewusstsein, Ehrlichkeit und der Bezug zu den Menschen, die hinter den Produkten stehen ist, was die zunehmend selbstbewussten Verbraucher suchen", sagt Messe-Veranstalterin Conny Krenn, „große Marken wie Wiberg Gewürze besinnen sich auf Werte wie Authentizität und Nachhaltigkeit. Wenn sie einen Schritt auf ihre Verbraucher zugehen wollen, ist kulinart die Messe, auf der sie ihr Publikum finden."